ist Kaffee, bei 2 Tassen pro Tag, in irgendeiner weise gesundheitsschaedigend
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Abgelegt unter:
kaffee
Klipp und klar: nein.
Ja siehe den Text den ich heraus kopiert habe.
Neuere Studien[35] lassen zudem einen genetischen Zusammenhang für die Folgen des Kaffeekonsums erkennen. Je nach Genvariante kann es dabei zu einer schnellen oder langsamen Elimination des Alkaloids Koffein kommen, was wiederum Auswirkungen auf ein Infarktrisiko haben kann.
Hier der link dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee#Einfluss_auf_die_Gesundheit
Grüße Uwe
Im prinzip nicht Kommt jedoch auf die größße der Tasse an.
ist genau wie mit dem Bier 2 Glass 0,2 ist kein Problem 2 Glass 1,0 und du bist Alkoholiker
Unsere Oma ist 78 und trinkt seit über 50 Jahren ihre zwei Tasen Kaffee und lebt noch.
Im Gegenteil:
"Bislang haben die meisten Ärzte ihre Patienten besonders bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Leberproblemen vor „übermäßigem“ Kaffeegenuss gewarnt.
Klatsky AL et al: Coffee, tea, and mortality. Annals of Epidemiology 1993/3/S.375-381
Nun aber wurde die niedrigste Gesamtsterblichkeit bei stolzen vier bis fünf Tassen am Tag beobachtet.
Kaffee senkte dabei spezifisch das Risiko für Diabetes, Herzinfarkt, Leber- und Gallenleiden, Parkinson sowie Suizid. Bis heute ist kein anderes Lebensmittel mit einem derart günstigen Wirkungsprofil bekannt.
Vielleicht ist das der Grund, warum die Menschheit ihren Kaffee so außerordentlich schätzt.
Sein positiver Effekt lässt darauf hoffen, dass sich auch andere Genussmittel als günstig erweisen werden.
Da die Wirkung offenbar auf einer Reduktion von Distress beruht, ist es nicht weiter verwunderlich, dass bei einer aufoktroyierten Gesundkost mit Vollkorn und rohem Gemüse kein Gesundheitsnutzen nachgewiesen werden konnte."
1) Andersen LF et al: Consumption of coffee is associated with reduced risk of death attributed to inflammatory and cardiovascular diseases in the Iowa Women´s Health Study. American Journal of Clinical Nutrition 2006/83/S.1039-1046
2) Anon: Serious psychological distress among persons with diabetes – New York City, 2003. MMWR 2004/53/S.1089-1092
3) Ascherio A et al: Coffee consumption, gender, and Parkinson’s disease mortality in the cancer prevention study II Cohort. American Journal of Epidemiology 2004/160/S.977-984
4) Atanasov AG et al: Coffee inhibits the reactivation of glucocorticoids by 11-beta-hydroxysteroid dehydrogenase type
1: A glucocorticoid connection in the anti-diabetic action of
coffee? FEBS Letters 2006/580/S.4081-4085
5) Bydlowski SP et al: Coffee extracts inhibit platelet aggregation in vivo and in vitro. International Journal of Vitamin and Nutrition Research 1987/57/S.217-223
6) Greenberg JA et al: Coffee, tea and diabetes: the role of weight loss and caffeine. International Journal of Obesity 2005/29/ S.1121-1129
7) Kawachi I et al: A prospective study of coffee drinking and suicide in women. Archives of Internal Medicine 1996/156/ S.521-525
9) Leitzmann MF et al: A prospective study of coffee consumption and the risk of symptomatic gallstone disease in men. JAMA 1999/281/S.2106-2112
10) Quinlan P et al: Effects of hot tea, coffee and water ingestion on physiological responses and mood: the role of caffeine, water and beverage type. Psychopharmacology 1997/134/ S.164-173
11) Richardson T et al: Influence of caffeine on frequency of hypoglycemia detected by continous interstitial glucose monitoring system in patients with long-standing type 1 diabetes. Diabetes Care 2005/28/S.1316-20
12) Ruhl CE, Everhart JE: Coffee and tea consumption are associated with a lower incidence of chronic liver disease in the United States. Gastroenterology 2005/129/S.1928-1936
13) Salazar-Martinez E et al: Coffee consumption and risk for type II diabetes melitus. Annals of Internal Medicine 2004/140/S.1-8
14) Tanaka K et al: Coffee consumption and decreased serum gamma-glutamyltransferase and aminotransferase activities among male alcohol drinkers. International Journal of Epidemiology 1998/27/S.438-443
15) Tsubouchi H et al: Effect of coffee intake on blood flow and maternal stress during the third trimester of pregnancy. International Journal of Gynecology and Obstetrics 2006/92/ S.19-22
16) Tuomilehto J et al: Coffee consumption and risk of type 2 diabetes mellitus among middle-aged finnish men and women. JAMA 2004/291/S.1213-1219
17) Van Dam RM: Coffee and type 2 diabetes: From beans to beta-cels. Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases 2006/16/S.69-77
18) Van Dam RM, Hu FB: Coffee consumption and risk of type 2 diabetes. JAMA 2005/294/S.97-104
19) Wu T et al: Caffeinated coffee, decaffeinated coffee, and caffeine in relation to plasma C-peptide levels, a marker of insulin secretion, in U.S. women. Diabetes Care 2005/28/ S.1390-1396
Nein, ich würde nicht sagen, dass das gesundheitsschädlich ist.
Im letzten Jahr habe ich allerdings mal einen "Kaffee-Entzug" gemacht. D.h. ich habe einige Monate keinen Kaffee getrunken.
Die ersten drei Tage waren wirklich die Hölle. Das fing an mit schrecklicher Müdigkeit und steigerte sich in furchtbare Kopfschmerzen. Nach ‘ner guten Woche jedoch, war ich fitter als in den letzten 20 Jahren mit Kaffee.
– Ist schon ‘ne Erfahrung! Hätte mir vorher wirklich nicht vorstellen können, dass man von zwei Tassen Kaffee am Tag auch "süchtig" werden kann…
ganz sicher nicht.
Ich selbst trinke schon seit Jahrzehnten sogar noch mehr Kaffee und erfreue mich bester Gesundheit.
Nein , das ist auf keinen Fall schädlich! Die anderen Flüssigkeiten wie Cola, u.s.w. oder Medikamente mit Coffein sind da viel gefährlicher!